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 EL Trucker

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BeitragThema: EL Trucker   Do 27 Sep 2012, 00:55

Hallo Liebe KollegenInnen,

Der ein oder andere wird es sicherlich schon gelesen haben, dass ich den Vorschlag für diesen Bereich gemacht habe welcher sehr gut beim Cheff ankam.
Nun da ich den Vorschlag machte, werde ich mal anfangen. Hier in meinem Persöhnlichen Tourentagebuch werdet Ihr diverse Einblicke haben was ich alles so erlebe auf meinen Touren quer durch Europa.
Ich wünsche euch viel spaß beim lesen und natürlich auch beim Bilder gucken Wink

Vielleicht hat der ein oder andere Kollege auch lust und macht auch sein eigenes Persöhnliches Tourentagebuch.

So nun wünsche ich euch viel spaß und seht selbst was ich alles so erlebe.
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BeitragThema: Warschau ----> Salzburg   Do 27 Sep 2012, 01:35

So nun geht es auch schon los.
Ich dachte ich hätte einen schönen Sonntag erleben dürfen in Warschau da war das leider nix.
Gegen 00.15 Uhr erhielt ich die Mitteilung von unserer Zentrale das es Arbeit gibt. Ich sollte bis 01.00 Uhr bei der Spedition GEBRÜDER WEIß sein um dort eine Ladung Baumstämme zu holen die nach Salzburg zu HOCH-TIEF-BAU gehen sollen.
Als machte ich mich fertig und fuhr kurz später auch schon los um die Spedition zu suchen. Diese war etwas Westlich in der Stadt. Um 00.30 Uhr kam ich dort an, ich ging ersteinmal in das Büro um nachzufragen wo ich den Trailer holen muss und lies mir noch einige Info´s von der netten Dame geben z.B dass ich bis Montag 01.40 Uhr in Salzburg sein müsse.
Ich sagte Ihr das dies kein Problem sei da ich noch ausreichend Fahrzeit habe. Ich lies mir also die Frachtpapiere geben und fur zu dem Genannten Tor wo ich den Auflieger auch schon sah, trotz der Dunkelheit.

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Ich sattelte auf und fuhr ein paar Meter um einen kurzen Bremstest zu machen. Dann stieg ich aus und machte eine Abfahrtskontrolle, Licht und Ladungssicherung überprüfte ich noch einmal.

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Gegen 00.50 Uhr rollte ich dann auch schon vom Hof richtung Autobahn. Da es schon mitten in der Nacht war, war auch sogut wie nichts auf der Autobahn los und es ging recht zügig voran.
Die Zeit verflog so schnell, dass ich schon meine ersten 4Stunden voll hatte. Ich war nun schon an der Tschechischen Grenzen angekommen. Da ich auf meinem Navi weit und breit keine weitere Tankstelle fand und meine erste Pause in 30min fällig war, beschloss ich hier stehen zu bleiben und meine Pause schon vorzuziehen.


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Ich aß eine kleinigkeit und schlummerte so vor mich hin. Nach 30min stieg ich dann aus um eine kurze Abfahrtskontrolle durchzu führen. Da alles inordnung war ging es auch wieder weiter auf die Bahn.
Kurze Zeit später kam die Nachricht im Radio das ausgerechnet auf meiner Autbahn ein großer Unfall passiert sei. Um nicht unnötig dort rumzu stehen nahm ich die nächste Ausfahrt und fuhr über Land weiter.

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Als ich so vor mich hinfuhr und die schöne Natur an mir vorbeizog erreichte ich auch schon gegen 06.30 Uhr die Österreichiche Grenze. Die Grenz Polizei wollte zum Glück auch nichts von mir wissen und so sparte ich mir wieder etwas Zeit und Nerven.

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Hinter Wien beschloss ich wieder auf die Autobahn zu fahren für den rest der Strecke, da im Radio die Staumeldung aufgelöst wurde. Die Abfahrt Salzburg erreichte ich dann gegen 10.00 Uhr da alles sehr gut verlief.

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Nun hatte ich noch 30min an Lenkzeit. In dieser kurzen Zeit musste ich nun mich durch Salzburg schlagen und die Firma finden. Aber dank super Navi fand ich diese auch recht schnell. Um 10.20 Uhr fand ich die Firma auch. Super dachte ich mir und hielt am Eingang an um nach einem zu suchen der mir die Waren entgegen nimmt und mir sagen konnte wo ich hin solle. Ich fand auch einen der mich aber etwas unfreundlich empfing, er meinte es sei noch kein Platz ich muss noch etwas Gedult haben. Auf die Anmerkung dass ich keine Lenkzeit mehr habe sagte er nur, das ich pesch hätte da die Ware erst für Montag ausgerechnet sei. Ich sollte in den LKW und auf weitere anweisung warten.
10min später kam ein anderer Freundlicher Mitarbeiter der mir dann sagte wo ich den Auflieger abstellen sollte. Ich fragte Ihn dann ob es möglich sei nach dem Abladen hier auf dem Hof meine Pause zu machen da ich keine Lenkzeit mehr habe. So freundlich wie er war zeigte er mir auch wo ich mich dann hinstellen darf.

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Ich stellte den Auflieger zum zugewiesenen Platz ab.

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Ich stellte mich dann zum abgemachten Platz hin und machte etwas Pause. Ich sagte in unserer Spedition bescheit um einen neuen Auftrag zu erhalten.


Seit gespannt wie es weiter geht =)
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BeitragThema: Re: EL Trucker   Do 27 Sep 2012, 02:19

wow was eine geile geschichte gefällt mir sehr sehr gut

mach weiter so !! bin auf weiteres gespannt


MFG Timo149
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BeitragThema: Re: EL Trucker   Do 27 Sep 2012, 03:16

jo ich finde das auch sehr schön geschrieben.

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BeitragThema: Salzburg ----> München   Do 27 Sep 2012, 09:07

Ich rief also in der Spedition an um zu erfahren wo es nun hingehen soll oder ob ich den restlichen Sonntag stehen bleiben darf. Naja vom stehen bleiben da kann ich weiter Träumen dachte ich mir nach dem Telefonat. Also gut, es wurde mir Mittgeteilt das in Salzburg eine dringende Fracht abzuholen sei die nach München musste. Es handelte sich hierbei um Tomaten, diese sollten in unsere Deutsche Niederlassung München um dort auf den Verteilerverkehr zu gehen für Supermärkte oder Großmärkte.
Ich gab also die genannte Adresse ins Navi ein und machte mich nach meiner kurzen Pause sofort auf den Weg dort hin.
Gegen 11.30 Uhr kam ich dann dort an. Die Firma war etwas seltsam, es war ein Bauernhof mit Aldi Auflieger. Naja diese waren vielleicht gemietet von Aldi und der Bauer bekamm sogar Geld dafür das er Werbung für die Fährt dachte ich mir. Aber egal ich parkte ersteinaml am Eingang und suchte den Bauern auf welchen ich schnell fand. Dieser übergab mir alle nötigen Frachtpapier und zeigte mir das ich den rechten Auflieger nehmen soll. Ich ging also zurück zum Truck und fur an den Auflieger ran.

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10 min später hatte ich angekoppelt. Ich machte noch kurz wie immer eine gründliche Abfahrtskontrolle, denn man weiiß ja nie was das für Auflieger sind die man von den Kunden bekommt.

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Dann fuhr ich auch schon los.
Die fahrt verlief ganz ruhig, denn es war ja Sonntag und da ist ja kaum Verkehr. Da eh schönes Wetter war, waren die meisten bestimmt in Schwimbäder o.ä ich dachte ich mir. Und ich ? Ich sorgte dafür das am Montag morgen wieder frische Tomaten im Supermarkt sind.

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Gegen 14.30 Uhr kam ich dann an der Deutschen Grenze an. Alles lief so gut bis jetzt, und ausgerechnet an der Grenze steht die Grenzpolizei. Es musste so kommen sie zogen mich raus.

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20min später durfte ich dann endlich weiter fahren. Die Papiere waren Sauber, nur der zustand des Aufliegers wurde etwas bemängelt, da es ein paar Roststellen gab. Aber da sahen die auch noch mit einem Auge drüber weg. Ich glaub die hatten auch nicht so richtig lust an so einem schönen Sonntag zu arbeiten, Glück für mich dachte ich mir nur.
Nach 20min kam ich dann auf dem Hof an unserer Niederlassung. Ich ging ins Büro und gab die Papiere ab, und lasste mir dann noch die Tor nummer zuweisen.

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Ich setzte also rückwerts ans Tor ran, naja heute war echt nicht mein Tag. Ich brauchte 5 anläufe um ranzu fahren und dann auch noch schief. Aber gut dachte ich mir, der Auflieger steht dran das ist doch die Hauptsache.

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Ich fuhr dann zum Haupteingang des Gebäudes und stellte den Motor ab. So meine Tagesschicht war für heute beendet. Hier auf dem Hof konnte ich auch übernachten, da ich zur Firma gehöre.

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Im Büro fragte ich dann noch ob sie mir schon was sagen können wo es dann am Montag hingeht. Die wussten aber auch noch nix, ich solle einfach Montag morgen reinkommen dann wüssten sie mehr. Ich verabschiedete mich vom Büro Personal und ging zurück in den Truck.
Ich nahm noch etwas zuessen zu mir und schaute dann noch eine DVD. Ein weiterer Kollege kam auch noch auf den Hof gefahren mit dem ich mich noch Unterhielt. Dann gingen wir beide in unsere Truck´s und schliefen, ich stellte mir noch den Wecker vorher.

So dann mal schauen wie es weiter geht was es für neue Touren gibt =) schön das es den ersten schon gefallen hat ! :=)[u]
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BeitragThema: München ----> Den Helder   Do 27 Sep 2012, 11:03

So nun geht es schon weiter =) Vorab eine kleine anmerkung noch, für alle die es schon gemerkt haben...... Da bei uns ja OHNE müdigkeit gefahren wird, kann ich schlecht die 11 std Pause einhalten da ich auch nicht das Spiel laufen lassen will bis 11 Virtuelle Stunden um sind. Deshalb mache ich einfach immer nur nach 4,5std eine Lenkpause von 30vrtl. min. Also denkt euch den letzten Satz der letzten Tour weg mit dem wecker stellen, und der übernachtung.

..........So Now, Back to the Tour to Holland..........

Ich wartete also nun in meinem Truck bis jemand aus dem Büro auf mich zu kam. Er drückte mir Frachtpapiere in die Hand und meinte nur, dass ich glück hatte das noch Heute etwas dringendes rein gekommen war. Ich bedankte mich bei Ihm und schaute mir dann ersteinmal die Papiere an. Also gut dachte ich mir, auf nach Holland um genau zu sagen nach Den Helder zu DHL mit 20 tonnen Speiseeis.
Ich stellte also den Fahrtenschreiber auf Arbeitszeit um, dann stellte ich fest das es besser sei noch einmal zu Tanken da ich eh auf der Firma war und es günstiger ist als auf dem Rasthof. Also fuhr ich ersteinmal Tanken.

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Nach dem Tanken koppelte ich an. Die Abfahrtskontrolle sparte ich mir ausnahmsweise einmal, da ich unserer Firma vertraute das alles inordnung ist mit den Aufliegern. Und so rollte ich auch schon kurze Zeit später vom Hof richtung Autobahn.

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An der Autobahnauffahrt musste ich dann leider etwas schlimmes sehen. Dort ist an der Ausfahrt ein LKW umgekippt. Feuerwehr, THW & Rettungshubschrauber waren schon vor Ort. Die Zugmaschiene sah aber noch gut aus, da nur der Auflieger umgeippt war. Hoffendlich ist dem Fahrer nichts passiert dachte ich mir.

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Bei Neubrandenburg legte ich dann nach 4Stunden eine Pause ein. Da dies ein Rasthof mit einem kleinem Bistro war, gönnte ich mir eine lecker Mahlzeit. Ich Unterhielt mich mit anderen Kollegen über diverse Themen und was man so erlebt.
Nach 30min machte ich mich dann wieder auf den Weg zum Truck, schaute ob inderzeit etwas passiert ist am Truck & Trailer. Dies war aber zum glück nicht der Fall, alles war inordnung. Man weiß ja nie was alles so passiert auf so einem Rastplatz wenn man nicht da ist.

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Heute musste echt ein pesch Tag sein für (fast) jeden Berufskraftfahrer. Am Kreuz Neubrandenburg stand ein Reise Bus der sicherlich eine Pannen hatte.

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Einige Zeit später rief ich in der Zentrale an um schon einmal nachzuhören wo ich hin sollte nach der Tour. Der Dispo meinte er würde mich zurückrufen wenn etwas passendes für mich hat. Gut dachte ich mir. Nun kam ich auch schon zur Niederländlichen Grenze an, ich sah schon die Grenzpolizei von weitem und hoffte nur dass ich weiter kann. Dies war der Fall, die waren alle an einem LKW beschäftigt den sie rausgezogen hatten, obwohl dieser Leer war.

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Bei DHL angekommen wusste ich zum Glück schon wo ich ran fahren musste da dies auf dem Frachtbrief Dokumentiert war. Ich setzte also ans Tor ran, koppelte ab und brachte die Papiere ins Lager. Nun rief ich noch einmal in der Firma an und wollte wissen wo es hin geht....

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.... Und wo es hingeht, dass erfahrt Ihr dann beim nächsten mal =) ....
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BeitragThema: Re: EL Trucker   Fr 28 Sep 2012, 10:16

....In der Firma wurde mir am Telefon mitgeteilt dass es in den Süden geht, nach Porto. Also gut, dachte ich mir dann ab nach Portugal und etwas Sonnen in den Pausen. Ich fuhr dann ersteinmal zu Hellman um dort die Kohle zu Laden die ich Transportieren sollte. Dort angekommen erkundigte ich mich wo der Auflieger steht da ich ihn nirgendwo sehen konnte. Da bekam ich dann die Info das ich einmal ums Gebäude muss da dort das Lager sich befindet. Ich fuhr also einmal rum und fand den Auflieger schon vor. Angekoppelt und ums Gebäude wieder rum, dort machte ich noch eine kurze Abfahrtskontrolle, da mit Ladungssicherung nicht viel zu überprüfen war.

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Gegen 23.20 Uhr rollte ich dann vom Hof in richtung Autobahn. Die Fahrt dorthin verlief recht gut. Zwei Stunden später erreichte ich dann auch schon die Belgische Grenze. Dann fuhr ich noch weitere einundhalb Stunden bis ich auch die Französische Grenze passierte.

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Pünktlich nach vierundhalb Stunden Lenkzeit kam zum Glück ein Rastplatz auf dem ich dann meine 30min Pause machen konnte. Ich beschloss die halbe stunde zu nutzen um mich etwas hinzulegen. Dann machte ich nocheinmal eine Abfahrtskontrolle und schon ging es weiter.

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Gegen 08.30 Uhr erreichte ich nach weiteren 4 Stunden einen Rastplatz vor kurz Bordeaux. Da ich von einem guten Freund weiß der auch Fernfahrer ist, dass man hier sehr günstig und lecker essen konnte, beschloss ich diesen zu nehmen. Ein Blick auf die Tanknadel zeigte mir, dass ich sowieso Tanken musste. Gesagt getan fuhr ich auch schon runter von der Bahn. Hier Tankte ich ersteinmal voll. Dann fuhr ich auf den Parkplatz und ging in das Bistro. Ich bestellte mir ein typisches Französisches Frühstück Croissants und Café au Lait dazu noch Crepes. Es war echt lecker und Preisgünstig. Ich telefonierte noch mit meinem Kumpel der mir diesen Rastplatz empfehlte. Er sagte mir das er gerade in Polen sei und dort etwas schwierigkeiten mit dem Zoll hatte weil estwas an seinem Frachtpapieren falsch war. Ich erzählte Ihm noch von meinen bisherigen erlebnissen und dann war die Pause auch schon zu ende und ich ging zurück zum Truck, machte eine Abfahrtskontrolle und rollte dann wieder auf die Bahn.

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Um ca. 13.30 Uhr passierte ich schon die Grenze Spanien. Es war echt schön dort zu fahren, direkt an einem Fluss eintlang und die schöne Natur zu genießen. Wenige Kilometer hinter der Grenze fand ich einen Parkplatz direkt an einem kleinen See. Ich beschloss dort stehen zu bleiben um meine Lenkpause zu machen. Da es wie bekanntlich warm ist im Süden, stieg ich Verbotener weise über die Leitplanke und ging zum See runter. Dort kühlte ich mich etwas abgelegen ab, sodass es keiner mitbekam. Ich schaute gar nicht auf die Uhr und so machte ich eine Stunde Pause und fuhr dann weiter.

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Ich hatte echt glück gehabt mit meiner Pause, denn wenig später fing es an zu Gewittern und es kamm echt jede Menge von oben runter.

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Ich passierte dann auch schon am Frühen Abend die Grenze von Portugal und fand die Firma auch schon direkt, da diese direkt am Ortseingang sich befand. Ich suchte dort jemanden der mir alles abnimmt. Naja so einfach war es leider nicht da ich kein Portugiesich konnte. Mit hilfe von meinem gebrochenem Englisch konnte ich mir aber dann doch weiter helfen und so fand ich dann auch jemanden und brachte den Auflieger zum vereinbarten Stellplatz hin.

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Nun rief ich noch in der Spedition an um mich zu erkundigen wo es hingehen soll als nächstes. Dort bekam ich nur zu hören ich solle warten auf einen Rückruf.

So wie es weiter geht dann später.
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BeitragThema: Porto ----> Kambut   Do 04 Okt 2012, 23:53

Also saß ich nun im Lkw und wartete darauf das der entscheidene Anruf kam. In dieser Zeit schlummerte ich etwas vor mich hin. 10min später kam dann ein Anruf mit der Nachrricht, dass ich eine Ladung Zement nach Kambut fahren sollte. Daraufhin machte ich mich auf den Weg ins Büro dieser Firma. Da ich kein Portugisisch kann habe ich versucht mit Händen und Füßen denen zu erklären das ich den Zement nach Kambut bringen soll. Der Junge Mann zeigte mir dann auch wo der Trailer stand. Mit den Ladungspapieren in der Hand machte ich mich dann auf den Wer zum Lkw, fuhr zum Trailer sattelte auf und machte eine Bremskontrolle und gesamte Abfahrtskontrolle. Gegen 20.45 Uhr war ich fertig und rollte vom Hof in Richtung Autobahn.

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Nach 4std und 15min machte ich mein ersten Rast. Ich musste eh Tanken und in 15min ist die Lenkzeit sowieso zuende.

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Nach einer kurzen Abfahrtskontrolle ging es dann auch schon weiter. Auf der Autobahn war so gut wie kein Verkehr, sodass ich gegen 02.40 Uhr schon die Grenze zu Spanien erreichte.

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Die Fahrt verlief so gut und es gab schöne Aussichten auf Berge. Ich hatte auch noch eine Spedition direkt an der Autobahn entdeckt.

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Um 06.00 Uhr passierte ich dann auch schon die Grenze zu Marokko. Da meine Lenkzeit auch schon wieder rum war, suchte ich direkt hinter der Grenze einen geeigneten Parkplatz um Pause zu machen. In dem Ort Tangier fand ich direkt einen guten Parkplatz wo man Pause machen kann. Im Ortlichem Supermarkt den ich gesehen hatte im vorbeifahren besorgte ich mir trinken und essen.

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Nun ging es dann auch schon wieder weiter richtung Wüste ersteinmal. Vorbei an einem Großen Fluss der mich einige Kilometer begleitete. Bis ich dann schließlich die Wüste erreichte. Hier wurde die Straßen teilweise schlechte und die Berge so steil das man meist grade mal mit nur 60km/h rauf kam.

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Aufgrund der schlechten Straßen haben meine Stoßdämpfer einiges abbekommen deshalb war des gut einen Schrottplatz gefunden zu haben. Dort gab es günstig Stoßdämper mit einbau. Der schrotthändler gab mir noch etwas günstig Proviant mit auf den Weg. Und so fuhr ich dann auch schon weiter.

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Einige Zeit später wurden die Straßen viel besser und es wurde allmählich auch wieder grüner in der Natur. Es schien so als hier eine neue Autobahn erbaut wird und so waren hier ein paar kleine Baustellen mit Umleitungen. Dies war aber alles kein Problem und so machte ich dann gegn 13.50 Uhr eine Leinkpause an einer Tankstelle.

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Dann ging es auch weiter nach der Pause. Noch eine kurze Abfahrtskontrolle wo mir auffiel das der Reifen des Aufliegers ein paar schläge abbekam von den schlechten Straßen. Naja dachte ich mir, wenn die Strtaße weiterhin so gut ausgebaut ist wird das schon gut gehen. Wenn sie mich anhalten ist es nicht so schlim wie in Deutschland. Und so fuhr ich dann auch weiter.

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Einige Zeit später traute ich meinen Augen nicht als ich die Straße hier sah, es wurde noch viel schlimmer als am morgen die Straßen. Ich musste teilweise nur Rollen lassen und hoffen das der Reifen des Trailers dass alles mit macht. So langsam wie ich fuhr bildete sich hinter mir eine lange Lke Reihe schon, welche schon am schimpfen und am Hupen waren.

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Aufgrund der schlechten Straßen hat dies mich einiges an Zeit gekostet. In Biskra angekommen entschied ich mich hier eine Pause zu machen. Ich hatte zwar noch 50min Lenkzeit aber bis zur nächsten Stadt nach Tunis würde ich es niemals schaffen und eine Tankstelle kam auch nicht.

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Ich fuhr dann weiter. Ein paar Kilometer begleiteten mich die schlechten Straßen noch. Als ich dann in Redeyef ankam, fand ich eine Werkstatt die 24h geöffnet hatten. Da ich eh Tanken musste beschloss ich hier drauf zu fahren und lies nach dem Reifen schauen denn der machte mir echt große sorgen. Der nette Mann versuchte mir dann auf Englisch zu erklären das es halb so schlim sein und die Straßen jetzt besser sind. Ich müsste also bis Kambut locker damit fahren können. Ih vertraute dem netten Mann also und fuhr dann weiter.

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Raus aus der Stadt kam weniger Kilometer auch schon die Grenze nach Tunis.

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Da ich lauter fahren die letzte Tankstelle verpasst hatte drauf zu fahren musste ich in kauf nehmen eine stunde weiter zu fahren und über die Lenkzeit zu fahren. Gegen 01.15 Uhr erreichte ich einen großen Rasthof wo man gut essen konnte. Ich machte hier meine Pause und fand sogar einen Deutschen Trucker mit dem ich mich unterhielt. Er sagte mir das ich der großen Straße nicht folgen solle stattdessen direkt hier am Rastplatz die Ausfahrt nehmen soll für den Schwerlastverkehr da es auf der großen Straße zu echt engem Gebirge weiter geht wo man mit dem Lkw schwierigkeiten hat sagte er. Also gut dachte ich mir und hört auf ihn. Seine Pause war zufällig auch vorbei und wir machte uns gemeinsam auf den Weg. Er zeigte mir die Aussfahrt und fuhr los da ich noch 10min stehn bleiben musste.

[img=http://www.abload.de/thumb/gts_00038gty9j.png]


Als ich aus dieser Umgehungsstraße raus kam, überraschten mich die Polizisten. Es war eine algemeine Verkehrskontrolle so wie ich es richtig verstand. Die sprachen nur gebrochenes Englisch mit mir. Aber es war alles okay, den kaputten Reifen sahen sie zum glück nicht warscheinlich zu dunkel.

[img=http://www.abload.de/thumb/gts_00040z3x9m.png]

Um weiterhin eine saubere Fahrerkarte zu haben, machte ich eine etwas ungewöhnliche Pause auf der Straße da weit und breit keine Rastmöglich keit kam.

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Endlich in Kambut angekommen fand ich auch gleich die Firma. Da auf den Papieren stand wo ich hin muss fuhr ich direkt zur abladestelle. Sattelte ab und brachte die Papiere ins Lager. Dann rief ich zuhause in der Spedition an und fragte nach Rücktour.........

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BeitragThema: Re: EL Trucker   Di 13 Nov 2012, 05:51

Hey EL Trucker

ich find das echt super was du hier gemacht hast aber mal ne frage sind das touren die dir vorgeschrieben wurden (von mütze)? Oder kann mann hier auch Private Touren ( die nicht zur Firma gehöhren rein stellen)?

MfG trucker Karsten
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BeitragThema: Re: EL Trucker   Di 13 Nov 2012, 06:08

Hey,
freut mich für das feedback.
Dies sind alles Touren vom Cheff Smile
Private kannste auch rein stellen denke ich mal, hat er bestimmt nix dagegen aber frag Ihn besser vorher.
Ich warte bis der ETS2 bereich fertig ist und dann mache ich hier auch weiter mit den Touren =)

Lg
EL Trucker
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BeitragThema: Re: EL Trucker   Di 13 Nov 2012, 07:50

ja ihr könnt selbsteverständlich auch private touren hier mit einstellen.
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BeitragThema: Re: EL Trucker   Di 13 Nov 2012, 08:00

Dann macht aber am besten jeder ein neues Thema für sich selbst, denn sonst kommt man mit den Geschichten durcheinander denke ich.
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trucker karsten

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BeitragThema: Re: EL Trucker   Di 13 Nov 2012, 09:43

OK ich mach dann mal eins für ETS2 mit meinem Scania skinn
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BeitragThema: Re: EL Trucker   Di 13 Nov 2012, 10:56

Alles klar, dann bi ich mal gespannt :-) ich mache erst weiter mit neuen Toure für die Firma. Es ist echt schwer mit ETS 2 was zu machen für ne virtl spedi. mir fällt auch nichts ein wie man das lösen könnte, bin schon seit Tagen am überlegen und testen
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EL Trucker

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